16.03.2018

Nächstes Topspiel für die TSG Lütter

Frauen: SVG in der Fremde

Foto: Max Lesser

Nach der Nullnummer gegen Pfungstadt steht für die Hessenliga-Frauen des SV Gläserzell nun das erste von drei Auswärtsspielen in Serie an. Es geht zum Vorletzten Neu-Isenburg (Samstag, 18 Uhr).

Hessenliga

Mit der Defensivleistung war Stephan Fröhlich im jüngsten Spiel zufrieden. Umso bitterer, dass der Coach nun durch die Ausfälle von Maren Kress, Lena Köhler, Vivien Priemer und Julia Goldbach auch hinten zum Umbauen gezwungen ist. „Wir müssen kleine Schritte gehen. Ich werde einen Teufel tun und die Mannschaft unter Druck setzen“, vermeidet Fröhlich eine klare Sieges-Marschroute vor dem Auftritt beim Kellerkind. Man müssen körperlich und läuferisch noch etwas draufpacken, „auch die Abstände zwischen den Ketten“, so Fröhlich, „waren gegen die Pfungstädterinnen teilweise zu groß.“

Verbandsliga Nord

In Poppenhausen steigt morgen um 16 Uhr das Derby des gastgebenden TSV gegen die Frauen des TSV Pilgerzell, zweieinhalb Stunden später braucht die Reserve des SV Gläserzell beim Mitkonkurrenten gegen den Abstieg in Wilhelmshöhe unbedingt Zählbares. Komfortabler ist da die Lage der TSG Lütter, die nach dem starken 4:1 gegen Primus Klein-Linden mit Hessen Kassel nun das nächste Topteam empfängt (Samstag, 17 Uhr) und dabei den zweiten Rang zementieren kann.

„Das Spiel gegen Klein-Liden war wirklich klasse. So stelle ich mir das vor“, lobt Trainer Reinhold Hornung, der mit seinen Frauen bis zum Schluss im vorderen Drittel bleiben möchte. Die personelle Lage könnte nicht besser sein, und auch das 7:0 aus dem Hinspiel lässt optimistisch auf Samstag blicken, wobei Hornung relativiert, „dass Kassel da ohne seine nominelle Torhüterin angetreten ist. Wir dürfen uns davon nicht blenden lassen.“ hall

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