15.03.2019

Hohe Auswärtshürden für FVH und JFV

Junioren-Hessenligen: Schwergewichte der Liga für die A-Junioren

Für Matthias Wilde und den FVH steht ein erneut schwierige Aufgabe an. Archivfoto: Charlie Rolff

Der FV Horas hat am kommenden Wochenende in der A-Junioren Hessenliga das nächste große Kaliber vor der Brust. Das Team von Trainer Matthias Wilde gastiert dann beim KSV Hessen Kassel.

A-Junioren: Hessen Kassel – Horas (Sonntag, 12.30 Uhr).

„Das Auftaktprogramm hat es in sich und ich erwarte von der Qualität einen ähnlich starken Gegner wie Kickers Offenbach. Dennoch bin ich mir sicher, dass meine Mannschaft auch gegen Hessen Kassel Nadelstiche setzen kann, um eventuell ein Pünktchen aus Kassel zu entführen“, hofft Matthias Wilde, Trainer von Horas, der in der abgelaufenen Woche mehrere Grippekranke zu beklagen hatte.

A-Junioren: Kickers Offenbach – Viktoria Fulda (Sonntag, 11 Uhr).

Kickers Offenbach marschiert in großen Schritten Richtung Meisterschaft in der A-Junioren-Hessenliga. Mit dem aktuell Tabellensechsten, dem JFV Viktoria Fulda, gastiert nun eine Mannschaft am Bieberer Berg, die in der Vergangenheit seine Qualität bereits gegen namhafte Teams bewiesen hat. „Offenbach ist unumstritten der klare Favorit in diesem Spiel. Dennoch hoffe ich, dass uns der dritte Platz bei den Süddeutschen Meisterschaften im Futsal noch einmal einen Schub geben wird“, blickt Fuldas Trainer, Florian Roth, voraus und fügt an: „Wenn wir mit unseren Torchancen, die wir sicherlich bekommen werden, effektiv umgehen, sind wir in der Lage, für eine Überraschung zu sorgen“, so Florian Roth.

B-Junioren: Viktoria Fulda – FSV Frankfurt (Samstag, 14 Uhr).

Nachdem das Comeback von Trainer Sebastian Sonnenberger beim Gastspiel in Gießen nicht von Erfolg gekrönt war, möchte der JFV in der kommenden Partie gegen den FSV Frankfurt seine Heimstärke ein weiteres Mal unter Beweis stellen. In sieben Begegnungen vor heimischer Kulisse landeten die Barockstädter bärenstarke sechs Siege. „Gegen Gießen haben wir über weite Strecken etwas glücklos agiert. Ich hoffe, dass wir uns dieses Glück schleunigst wieder erarbeiten und unsere Qualitäten in der Offensive ausspielen können. Dennoch sind wir uns dessen bewusst, dass wir auf einen Gegner treffen, der alleine wegen des Nachwuchsleistungszentrums eine Menge Potenzial besitzt“, stuft Sebastian Sonnenberger, Trainer von Viktoria Fulda, ein.

B-Juniorinnen: Gläserzell – 1. FFC Frankfurt II (Sonntag, 11 Uhr).

„Gegen Pohlheim haben uns zwei Kriterien das Genick gebrochen. Zum einen hat uns in der Offensive die Durchschlagskraft gefehlt und zum anderen haben wir den Gegner zu Treffern eingeladen. Demnach wollen wir gegen den 1. FFC Frankfurt II, die enorm viel Qualität im technischen Bereich besitzen, verhalten beginnen und uns zunächst auf die Defensive konzentrieren. Wenn wir dann unsere Offensivaktionen gezielter ausspielen, haben wir eine Chance“, schätzt Mario Zura, Trainer von Gläserzell ein.

B-Juniorinnen: Lütter – Pohlheim (Sonntag, 14 Uhr).

Für die TSG Lütter startet die Restrunde direkt mit einer richtungsweisenden Begegnung. Denn sollte das Team vom Sauerbrunnen sein Heimspiel gegen Pohlheim gewinnen, dann darf sich die TSG zurecht noch einmal Hoffnungen auf einen Tabellenplatz im oberen Drittel machen. Ein Erfolgsfaktor wird dabei die Defensive darstellen. „Wenn wir Lisa Maier am Toreschießen hindern, steigen unsere Chancen auf einen Punktgewinn“, so Jürgen Reinhardt, Trainer der TSG. / tof

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