25.01.2020

Link übernimmt erneut am Geisküppel

Kreisoberliga Mitte: Eigengewächs kommt von FT Fulda

Marius Link trägt ab Sommer wieder das grüne Bachrainer Trikot. Foto: Charlie Rolff

Marius Link wird ab Sommer zum zweiten Mal Trainer des Mitte-Kreisoberligisten TSV Bachrain. Der ehemalige Aufstiegskapitän sowie Spielertrainer des TSV und derzeitiger Spieler von FT Fulda wird ab kommendem Sommer Lothar Klüber auf der Trainerposition ablösen und darüber hinaus ebenfalls als Spieler zur Verfügung stehen.

„Wir freuen uns, dass mit Marius unsere Wunschlösung zugesagt hat. Für uns Bachrainer ist es aufgrund seiner Qualität, Erfahrung und Vergangenheit die 1a-Variante“, so Jochen Scholz von der sportlichen Leitung des TSV Bachrain.

Link wird neben seinem Bruder Raphael auch auf einige seiner ehemaligen Jugendspieler treffen, die er trainiert hatte und denen er nun den weiteren Feinschliff für den Seniorenbereich mitgeben soll. Ebenso wird er auf nahezu den gesamten derzeitigen Kader bauen können und den seit dieser Saison eingeschlagenen Weg fortführen.

Großer Dank gilt laut Scholz auch dem derzeitigem Trainer Lothar Klüber: „Lothar hat die Aufgabe als Trainer in einer schwierigen Phase kurz vor der Winterpause der Saison 18/19 übernommen und auch nach acht Abgängen im dann folgenden Sommer ohne zu zweifeln zugesagt. Das war keine Selbstverständlichkeit und diesem Einsatz gebühren höchster Respekt und Dankbarkeit. Der Trainerwechsel passt ihm zudem ganz gut in seine Lebensplanung, da er zukünftig wieder etwas kürzertreten und das eine oder andere Weizen in Ruhe genießen möchte. Gerne an den Danzwiesen oder auch am Bachrainer Sportplatz. Das Verhältnis zueinander ist nach wie vor sehr, sehr gut.“

Für die erste Mannschaft gilt es nun, in der Vorbereitung konzentriert zu arbeiten, um die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt frühzeitig einzusammeln. Das Engagement des neuen Spielertrainers gilt jedoch auch bei einem Abstieg, der aber natürlich verhindert werden soll, wie der Club in der Pressemitteilung betont. Bis 2017 war der 34-Jährige schon einmal anderthalb Jahre als Trainer bei seinem Heimatverein tätig, ehe der zentrale Mittelfeldspieler vom Geisküppel zu FT Fulda wechselte.

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