14.07.2019

Johannesberg erneut im Rausch

Testspiele: HSV-Spieler im Dauereinsatz

Paolo Mondo eröffnete den Torreigen für die SG Johannesberg.

Die SG Johannesberg zeigt sich weiterhin in bestechender Form: Erneut spielte die Karamatic-Elf nach vorne stark auf und schoss diesmal Gruppenligist Teutonia Großenlüder regelrecht ab.

SG Johannesberg – Teutonia Großenlüder 9:0 (5:0).

Aus einer gemischten Teutonen-Elf machte der Verbandsligist Kleinholz. Nach vorne schöpfte die Elf von Zeljko Karamatic das volle Potential erneut aus. "Das macht schon sehr viel Spaß", gibt der Trainer freimütig zu und sagt, "dass wir großes Potential nach vorne haben, wir die hohen Ergebnisse aber auch richtig einzuordnen wissen und nächste Woche gegen Steinbach anders gefordert werden". Im 4-3-3 funktionierte laut Karamatic diesmal auch das Umschaltspiel nach Ballverlusten hervorragend.

Tore: 1:0 Paolo Mondo (8.), 2:0, 3:0 Marius Löbig (27., 29.), 4:0 Marcel Mosch (34.), 5:0 Sorin Leucuta (36.), 6:0, 7:0 Mosch (50., 70.), 8:0 Leucuta (79.), 9:0 Löbig (83.).

Haimbacher SV – Hünfelder SV 1:5 (1:1).

Die erste Halbzeit war nicht gut vom Verbandsligisten, der beim Krisoberligisten sogar zurücklag, weil sich Keeper Jonas Hosenfeld ins Dribbling wagte und dabei den Ball verlor. Nach der Pause berappelte sich der HSV, bei dem acht Spieler durchspielten, die auch bereits am Tag zuvor 90 Minuten im Pokalspiel beim Soisdorfer SC auf dem Platz gestanden hatten. "Trotzdem ist es gut, dass wir so viele Spiele haben, weil ich Erkenntnisse ziehen kann", sagt Coach Dominik Weber.

Tore: 1:0 David Pauls (20.), 1:1 Aaron Gadermann (22.), 1:2 Franz Faulstich (56.), 1:3 Levin Baumgart (65.), 1:4 Florian Münkel (72.), 1:5 Marcel Dücker (89.).

Buchonia Flieden – SG Freiensteinau 2:0 (0:0).

"Um Längen besser als am Freitag gegen Petersberg", resümierte Fliedens Sportlicher Leiter Daniel Reith nach dem 2:0-Erfolg seines Verbandsligisten gegen den Gruppenligisten am Magdloser Sportfest. "Die Dinge, an denen am Wochenende gearbeitet wurde, wurden auch umgesetzt. Wir hatten in der ersten Halbzeit schon 80 Prozent, ein gutes Passspiel, aber Freiensteinau mit Felix Kania einen überragenden Torwart", stellte Reith zufrieden fest.

Tore: 1:0 Andreas Drews (47.), 2:0 Marc Götze (50.).

Kommentieren