24.01.2019

"Nicht nur die Temperaturen werden knackig sein"

Gruppenliga: Gajic möchte noch den einen oder anderen Platz nach vorne robben

Für Steffen Göhringer (links) bricht wohl das letzte Halbjahr bei der Spvgg. Hosenfeld an. Foto: Charlie Rolff

Geht es nach Rodoljub Gajic, soll die Spvgg. Hosenfeld da weitermachen, wo sie vor der Winterpause aufgehört hat. Mit drei Siegen in Folge ging es nämlich in die Winterpause. In der am Wochenende beginnenden Vorbereitung soll nochmal alles versucht werden, um an die oberen Plätze anzuklopfen.

Die Vorbereitung:

Bevor es am 10. März mit einem Heimspiel gegen den TSV Rothemann wieder um Punkte geht, wartet auf die Spvgg. Hosenfeld „einiges an Arbeit. Die kommenden fünf Wochen werden nicht nur aufgrund der Temperaturen knackig sein“, meint Gajic. Langweilig werden dürfte es seinen Jungs nicht: „Wir haben ein interessantes Programm vor uns. Der Fokus am Anfang liegt klar im Ausdauerbereich. In der Halle werden wir zusätzlich noch einige Einheiten im Kraftausdauer-Bereich durchführen. Hinzu kommt ebenfalls noch Athletiktraining.“ In den Testspielen (unter anderem gegen die Verbandsligisten Neuhof und Johannesberg) soll sich derweil noch der letzte Feinschliff geholt werden. Personell kann Trainer Gajic zu Beginn der Rückrunde dann aus dem Vollen schöpfen, denn mit Steffen Göhringer und Özgür Kutluay kehren zwei längerfristige Ausfälle wieder zurück.

Die Ziele:

"Wir wollen uns so weit wie möglich nach vorne robben und den Kampf um Platz zwei nochmal spannend machen. Es soll noch um etwas gehen in dieser Saison", macht Gajic klar und hofft, dass sein Team die Form aus den Spielen vor der Winterpause mitnimmt. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf den zweiten Rang. Mit einem guten Start könnte die Sportvereinigung nochmal oben anklopfen.

Das Personal:

Rodoljub Gajic hat seinen Vertrag unlängst bis zum Sommer 2020 verlängert. Auf dem Transfermarkt war Hosenfeld im Winter nicht aktiv, doch im Sommer brechen mit Steffen Göhringer (Gajic: „Hört Stand heute auf“) sowie den beiden Studenten Roger Mouangue Mouangue und Noel Chieuteu Temgoua drei Akteure weg. „Wir halten deshalb die Augen offen und wollen uns gezielt verstärken. Wir möchten uns etwas attraktiver darstellen, vor allem für junge Spieler, die noch etwas reißen wollen und die den Konkurrenzkampf ankurbeln. Der restliche Kader bleibt momentan so zusammen“, sagt Gajic.

Autor: Tobias Konrad

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