31.01.2018

Lüderer wollen variabler werden

Testspiel: Härtetest gegen Johannesberg

Adrian Giemza (links) vertritt Frank Atzler. Archivfoto: Charlie Rolff

Für das zweite Testspiel der Wintervorbereitung hat sich der SV Großenlüder einen echten Härtetest rausgesucht. Der Gruppenligist spielt auf dem Kunstrasen in der Johannisau (19.15 Uhr) gegen Verbandsligist Johannesberg.

"Das wird für uns eine große läuferische Aufgabe, wir haben den Test bewusst so gelegt. Die Jungs sollen 90 Minuten lang an ihre Grenzen gehen", sagt Teutonen-Co-Trainer Adrian Giemza, der den erkrankten Coach Frank Atzler vertreten wird. In Bestbesetzung wird Großenlüder aber nicht auftreten, so fehlen unter anderem die Studenten.

Im ersten Testspiel gab es ein 2:2 gegen Rückers, der Gruppenligist holte dabei einen Zwei-Tore-Rückstand auf. "Wir haben in den Halbzeiten mit unterschiedlichen Systemen gespielt. Die Formation in der ersten Halbzeit war für uns noch Neuland, das hat man gemerkt, gerade im Defensivverhalten. In der zweiten Hälfte hat es von den Abläufen her besser gepasst, wenngleich im letzten Drittel die Kaltschnäuzigkeit gefehlt hat", so Giemza.

Um die 75 Prozent Ballbesitz hatte die Teutonia in Hälfte zwei, das Spiel mit dem Ball ist einer der Schwerpunkte der Vorbereitung. "Auch gegen Johannesberg wollen wir aus unserem Ballbesitz heraus Torchancen erspielen", kündigt Giemza an.

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